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 Bierjokes

 


Zwickelbier - Kellerbier

Bierprobe, die vor dem Filtern aus dem Lagerfass entnommen wird.

So sitze ich wartend am Fassl voller Gier, und hinter dem Spund reift das
köstliche Bier. Die Götter verbieten jedoch den Genuss, solange der Bräu
drinnen fortreifen muss. Doch treibt mir der Durst und das starke Verlangen,
das Trübe zu zapfen, die Glut in die Wangen. Ich kann's nicht erwarten - wie
nächtens der Freier, der unter dem Fenster der Braut zupft die Leier. Ich eile
zum Becher, zurück dann zum Fassl und raube am Zwickel das urtrübe Nassl.
So köstlich es rinnt wie Gold durch die Kehle, dass immerfort zapfend ich
Zwickelbier stehle. Nach einiger Zeit dreht sich alles nun schneller, ich wanke
und schwanke - dann lieg ich im Keller. Auf steinhartem Boden im Rauschtief
gefangen, bedrohen mich die Götter mit Angst und Bangen.

"Du sollst doch nicht saufen voll Gier wie ein Tier, bevor es gefiltert und rein ist das Bier!"

Da wehrt sich empört alle Kraft in der Seele;
und es schreit mir trotzig raus aus der Kehle:

"Bier oder nicht Bier - das ist hier die Frage:
Wie viel ich davon wohl noch vertrage ?"

Ich rufe und hoffe, dass sie's noch vernahmen;
drum saufe ich weiter und basta und amen!

W. Shakesbeer (1998)

 

Oh Alkohol, oh Alkohol,
dass du mein Feind bist, weiss ich wohl.
Doch in der Bibel steht geschrieben,
du sollst auch deine Feinde lieben!

 

Bier unser,
dass du bist im Glase
gesegnet werde dein Brauer
dein Rausch komme,
dein Wille geschehe,
wie zu Hause als auch in der Kneip
Unseren täglichen Durst gib uns heite
und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unseren Schuldnern.
Und führe uns nicht in die Milchbar,
sondern gib uns Kraft zum weiter saufen.
Denn dein ist der Suff,
der Rausch und der Durst
und die Benommenheit
in Ewigkeit.

Prost

 

Der Kopf tut weh, die Füsse stinken
höchste Zeit ein Bier zu trinken...

Prost ist lieben Sorgen,
ihr könnt mich alle mal - bis morgen!

 

Müde bin ich geh zur Ruh,
decke meinen Bierbauch zu,
Herrgot lass den kater mein
morgen nicht so grausam sein.
Bitte schenk mir wieder Durst,
alles andre ist mir Wurscht!


 

Das Wasser gibt dem Ochsen Kraft,
dem Menschen Bier und Rebensaft,
drum danke Gott als guter Christ,
dass du kein Ochs geworden bist.

 

Mit des Bieres Hochgenuss
wächst des Bauches Radius!

 

Und draussen in dem dunklen Forst,
erwacht die Gans im Adlerhorst.
Sie sieht sich um und spricht betroffen:
"Mein lieber Schwan ist der besoffen"

 



Wilfinger Gastro 2006